Psychosophie

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In der Begegnung mit anderen Menschen können wir uns selbst und andere besser verstehen lernen. Wenn wir miteinander sprechen, begegnen sich subjektive Welten. Vielleicht entstehen daraus Einsichten, die für das je eigene Leben von Bedeutung sind.

Sonntag, 28. Februar 2010

vollmondtrabbel

auf dauer bleib ich nicht verschont
er kommt immer wieder
der volle mond

und manchmal hab ich dann nen rappel
vollmond makes me sometimes trabbel

wär ich francais und dann der kühne
würd ich admirer la lune

fühl mich aber eher bluna
im angesicht von diese luna
also quirlig wach geblieben
und ein kurzes text geschrieben

zu dem, was das so mit mir macht
verflixte helle vollmondnacht

*

5 Kommentare:

  1. Vollmond! Deswegen konnte ich nicht einschlafen ;-)

    Danke für diesen hübschen Reim.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag Rolf!

    LG Jürgen

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  2. Hihihi! Hoffe, Du konntest nach diesem kleinen Gedichtchen doch noch ein bissi schlafen! LG monisha

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  3. Hallo Ihr beiden, ja klar, ich hab schon noch geschlafen und bin jetzt auch wieder wach... Euch auch noch einen schönen Sonntag!

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  4. Hallo Rolf,
    Du hast mir am 28.2. einen netten Kommentar geschrieben, aufgrund dessen ich hier nachgeschaut habe, was Du in Vollmondnächten treibst - speziell in dieser.
    Damit Du Dich drauf einstellen kannst, dass Dir wieder so ein tolles Gedicht einfällt: der nächste Vollmond ist in der Nacht vom 29. auf den 30. März! Schau dann (oder danach) bitte mal in meinen Blog!
    Liebe Grüße, Xammi

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