Psychosophie

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In der Begegnung mit anderen Menschen können wir uns selbst und andere besser verstehen lernen. Wenn wir miteinander sprechen, begegnen sich subjektive Welten. Vielleicht entstehen daraus Einsichten, die für das je eigene Leben von Bedeutung sind.

Dienstag, 30. Juni 2009

Nachtrag zur Schöpfungsgeschichte

Eigentlich wollte ich ja nur wissen, woher die Bezeichnung "Ajatollah" kommt... na, jetzt weiß ich es.
Es steht im Nachtrag zur Schöpfungsgeschichte... einer wenig bekannten höchst geheimen Schrift. Also... Am achten Tag schuf Gott die Naturreligionen und so. Da fehlte aber etwas, also kam am neunten Tag das Judentum. Aber die wollten den Namen "..." nicht aussprechen, also musste eine neue Religion her. So entstand am zehnten Tag das Christentum. Abends ging Gott dann mit seinem Sohn spazieren, der Wein war ja (passend zum Abendmahl) ebenfalls schon erfunden. "Das mit der Gewaltfreiheit und dem Kreuz nimmt uns doch keiner ab...", meinte Jesus. Und da die beiden gerade in der Pfalz weilten, meinte Gott: "Allah gut, dann muss eben noch was Neues her". Und so entstand am elften Tag der Islam. "Sowas wie die Apostel will ich aber auch," meinte Mohammed und stupste zur musikalischen Untermalung den himmlischen Chor an. "Aja! Tollah Vorschlag..."
Ja, so war das...

Kommentare:

  1. Ich glaube das war ganz anders.
    Ich glaube das war der Neger...der Ernst. Der hatte nämlich pünktlich zum Rosenmontag ein Zeichen Gottes bekommen, wonach er die Bembel die er besang, durch nummerieren sollte – also so etwas wie eine Nachchristliche Volkszählung zur Vorislamischen Revolution anstrengen müsse.

    Sinn und Zweck des Ganzen war herauszufinden, wer an den Bembels vorbei ging, und wer nicht. Denn...ganz logisch, Diejenigen die vorbei gingen, hatten mit der Christenmeute wenig zu tun, und Diejenigen die hängen blieben, sangen den Psalm: „Und jetzt geht’s sie los, mit ganz großen Schritten...“ – also das, woraus später dann die Polonaise wurde.
    Ich glaube Darwin hatte da auch noch seine Finger im Spiel...aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.

    Ernst also zählte, reichlich... Bembels, wobei er allerdings auch Jene, die daran vorbei gingen nicht so ganz aus den Augenwinkeln lies, und im Laufe der Zeit bekam er dabei so ein ganz gruseliges Augenrollen.
    Später dann, als ihm schon fast die Zahlen ausgingen, dem Ernst...weil, er war ja auch eher ein musisch Begabter, und mit dem Rechnen hatte er es schon immer nicht so, trug er seinem Adjutanten „Wadenbeißer“ Wolfgang Winkelmann auf, ihm beim Zählen behilflich zu sein, wobei er hier natürlich mal wiedereinmal einen ganz schlechten Griff tat.
    Der zählte nämlich nicht in normalen Dezimal-Schritten sondern hatte eher so seinen ganz eigenen 2/3 Schritt drauf.
    D.h. er zählte bis 2, kam dabei ins Stolpern, landete ohne Übergang bei 4, und als ihm das wiederum in der Erinnerung bewusst wurde, zog er blitzschnell die 3 von der 4 ab und kam zum Ergebnis 1. -
    Ich weiß, das ist jetzt etwas kompliziert...aber manche Menschen denken eben so.

    Vom vielen Zählen schon ganz kirre, gedachte Neger-Ernst sich aber immer wieder seinem göttlichen Auftrag, und es entfuhr ihm ein selbstgefälliges:
    „Mosch maja desch toll Jahr lobe...“

    „Ah ja, toll Jahr“ antwortete ihm Legastheniker „Wadenbeißer“ Wolfgang lautstark, der eigentlich auch schon recht frustriert ob seiner eigenen „Rechenkünste“ war.

    Just in diesem Moment kam der Letzte aus der Polonaise an den beiden vorüber, griff, schwer angeschlagen von dem ewigen Folgen müssen, dieses für ihn einfach verständlich empfundene Worte auf, und tonierte nun seinerseits lautstark: Ajatolllllah !

    Auch gerade da gingen dann alle Lichter im Saal wieder an, und man sah die Schlange derer, die sich vor dem Vorbeigehen an dem Bembel erfolgreich gedrückt hatten, plötzlich hinter der Polonaise stehen.
    Staunend über das, was sich da vor ihnen abspielte, wiederholten sie nun ihrerseits fortwährend dieses für sie so faszinierende eine Wort: AJATOLLAH ! ...und immer wieder

    Warum dies nun ausgerechnet ein Synonym für einen „geistlichen Führer“ wurde, das müsste man Gott Vater persönlich fragen – aber ich glaube, der hat sich wohl auch nichts dabei gedacht.

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  2. Vielen Dank für diesen amüsanten Kommentar... ja, so wird es wohl gewesen sein... Und da dachte ich immer, die Bembel kämen aus Bayern?

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