Der Bloggerschwund... ein interessantes Phänomen, dem sich der Ecki in seiner Blogschau vor längerer Zeit auch einmal gewidmet hatte. Einige Zeit später bezeichnete er sich als Ex-Blogger. Dass Blogs entstehen, wachsen und gedeihen und dann plötzlich verschwinden, ist zunächst einmal eine Tatsache. Über die Gründe kann man spekulieren, manche machen es auch deutlich.
Vielleicht war es der Reiz des Neuen, der einen Anfang interessant erscheinen liess. Dann kommen die Probleme, vielleicht wenig Besucher, wenig Kommentare, oder nicht die Art von Kommentaren, die erwünscht war. Vielleicht setzt sich die Erkenntnis, dass es eben doch nicht so einfach ist, mit einem Blog reich zu werden... Vielleicht sind andere Dinge wichtiger geworden.
Vielleicht ist es für manche eine gute Entscheidung...
Wann ist es Zeit, mit dem Bloggen aufzuhören? Fragt Kerstin Hoffmann.
In den Kommentaren dazu taucht die Frage des Erfolgs auf. Wann ist ein Blog erfolgreich? Woran lässt sich der Erfolg bemessen? Die Frage nach dem Erfolg ist auch eine Frage der Qualität - und die Antworten sind irgendwo immer subjektiv. Manche schreiben vielleicht, weil sie Spass daran haben und irgendwann hat sich das Hobby dann totgelaufen. Keine Ideen mehr. Zuviel Aufwand. Mögliche Gründe gibt es viele.
Bloggen ist eine Form der Kommunikation. Und da mag es Zeiten geben, in denen es "nichts Wichtiges zu sagen gibt". Während in realen Alltagsbeziehungen allerdings eine "Verpflichtung zum Engagement" im Sinne von Erwin Goffman besteht, kann man sich aus dem Internet leicheter zurückziehen... aber das ist als Erklärung auch nicht hinreichend.
Drehen wir den Spiess einmal um - Blogs brauchen immer wieder neue Impulse, neue Anregungen, etwas Frisches. Und vielleicht gehört auch eine Pause einmal dazu, um die Gedanken neu zu ordnen, neue Themen zu entdecken, sich das eine oder andere einmal in aller Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen. Zumindest brodelt bei mir gelegentlich auch so manches, das noch nicht reif ist, noch nicht zu Ende gedacht oder irgendwie im Moment nicht zu passen scheint.
Die Frage werfe ich einfach einmal in den Raum... was motiviert zum Bloggen? Welche Ansprüche sind damit verbunden und was ist dabei realistisch? Kurz: warum und wozu bloggen die Blogger eigentlich?

Vielleicht war es der Reiz des Neuen, der einen Anfang interessant erscheinen liess. Dann kommen die Probleme, vielleicht wenig Besucher, wenig Kommentare, oder nicht die Art von Kommentaren, die erwünscht war. Vielleicht setzt sich die Erkenntnis, dass es eben doch nicht so einfach ist, mit einem Blog reich zu werden... Vielleicht sind andere Dinge wichtiger geworden.
Vielleicht ist es für manche eine gute Entscheidung...
Wann ist es Zeit, mit dem Bloggen aufzuhören? Fragt Kerstin Hoffmann.
In den Kommentaren dazu taucht die Frage des Erfolgs auf. Wann ist ein Blog erfolgreich? Woran lässt sich der Erfolg bemessen? Die Frage nach dem Erfolg ist auch eine Frage der Qualität - und die Antworten sind irgendwo immer subjektiv. Manche schreiben vielleicht, weil sie Spass daran haben und irgendwann hat sich das Hobby dann totgelaufen. Keine Ideen mehr. Zuviel Aufwand. Mögliche Gründe gibt es viele.
Bloggen ist eine Form der Kommunikation. Und da mag es Zeiten geben, in denen es "nichts Wichtiges zu sagen gibt". Während in realen Alltagsbeziehungen allerdings eine "Verpflichtung zum Engagement" im Sinne von Erwin Goffman besteht, kann man sich aus dem Internet leicheter zurückziehen... aber das ist als Erklärung auch nicht hinreichend.
Drehen wir den Spiess einmal um - Blogs brauchen immer wieder neue Impulse, neue Anregungen, etwas Frisches. Und vielleicht gehört auch eine Pause einmal dazu, um die Gedanken neu zu ordnen, neue Themen zu entdecken, sich das eine oder andere einmal in aller Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen. Zumindest brodelt bei mir gelegentlich auch so manches, das noch nicht reif ist, noch nicht zu Ende gedacht oder irgendwie im Moment nicht zu passen scheint.
Die Frage werfe ich einfach einmal in den Raum... was motiviert zum Bloggen? Welche Ansprüche sind damit verbunden und was ist dabei realistisch? Kurz: warum und wozu bloggen die Blogger eigentlich?