Die Browserwelt ist komplizierter geworden... Plugins. Private Browsing, immer mehr Einstellungen und rasche Veränderungen, mit denen kaum jemand Schritt halten kann... all das hat Konsequenzen. Ein Effekt ist auffallend - je nachdem, mit welchem Browser eine Seite besucht wird, sieht das Design unter Umständen ganz anders aus... Da gibt es Verschiebungen, abgeschnittene Zeilen, alles mögliche. Je nachdem, für welche Bildschirmauflösung ein Blog konzipiert ist, werden Module zusammen geschoben, fehlen zum Teil oder sind nur mit der vertikalen Leiste überhaupt sichtbar. Dann bleibt nur die Verkleinerung der Schriftgröße oder ein Befehl wie "fit to width" im Opera.
Was aber wirklich ärgerlich ist, dass sich durch aufwendige Designs die Ladezeiten zum Teil erheblich verlängern können - bis in den Minutenbereich hinein. Aufwendig bedeutet dabei nicht eine schön gestaltete Hintergrundgrafik, der entscheidende Faktor scheinen vielmehr Module zu sein, die aus verschiedenen Quellen Daten zusammen sammeln - das dauert eben und es genügt eine kleine Störung an irgendeiner Stelle, um den Ladeprozess erheblich zu verlängern. Wirklich herauszufinden, welche Module hier besonders viel Zeit kosten, wäre eine längere Forschungsarbeit... eines allein macht sich zunächst kaum bemerkbar. Mehrere zusammen dagegen verlängern die Ladezeit erheblich.
Vorläufig also scheinen mir zwei Dinge überlegenswert: zum einen die Angabe des Optimierungssettings, sprich: Browser und Bildschirmauflösung, für die ein Blog konzipiert ist. Größere Bildschirme finden zwar immer mehr Verbreitung, aber die Veränderungen im Design sind dann doch recht gravierend, wenn man ein Blog, das für eine Breite von 1680 Pixeln optimiert wurde, mit 1024 Pixel betrachtet.
Die zweite Idee ist die bewusste Bescheidenheit bezüglich der eingebauten Module... weniger ist mehr, wenn die Ladezeit noch im Rahmen bleiben soll. Wer besuchte Webseiten speichert und täglich an einem Blog arbeitet, merkt oft überhaupt nicht, wie lange es dauern kann, bis eine Seite von Lesern geladen wird, die vielleicht mit einer anderen Auslösung und ohne dieses Zwischenspeicherung arbeiten.
Interessant ist auch das Experiment, mit verschiedenen Browsern dieselbe Seite zu laden.
Getestet habe ich einmal...
Psychosophie
http://miteinandersprechen.blogspot.com
Inhaltliche Prüfung (40%) sehr gut
Die Inhalte sind von sehr guter Qualität. Die Seite bemüht sich um eine anspruchsvolle Darstellung.
SPAM-Prüfung (20%) sehr gut
Kaum Werbung und keine Belästigung durch SPAM.
Reputation (20%) ausreichend
Die Seite ist kaum anerkannt.
Usability (20%) befriedigend
Mittlere Usability.
Grummel.... als Beurteilung steht da: "Komplexe Navigation und zu viele Links. Es werden zu viele neue Fenster geöffnet. Unübersichtliche Anzahl von eingebundenen Objekten."
Gesamturteil gut (2.0)

Eine Patentlösung habe ich nicht parat... Ring frei also für Kommentare, Beobachtungen und schlaue Tipps!
s. auch: Qualitätsmanagement für Blogs
Was aber wirklich ärgerlich ist, dass sich durch aufwendige Designs die Ladezeiten zum Teil erheblich verlängern können - bis in den Minutenbereich hinein. Aufwendig bedeutet dabei nicht eine schön gestaltete Hintergrundgrafik, der entscheidende Faktor scheinen vielmehr Module zu sein, die aus verschiedenen Quellen Daten zusammen sammeln - das dauert eben und es genügt eine kleine Störung an irgendeiner Stelle, um den Ladeprozess erheblich zu verlängern. Wirklich herauszufinden, welche Module hier besonders viel Zeit kosten, wäre eine längere Forschungsarbeit... eines allein macht sich zunächst kaum bemerkbar. Mehrere zusammen dagegen verlängern die Ladezeit erheblich.
Vorläufig also scheinen mir zwei Dinge überlegenswert: zum einen die Angabe des Optimierungssettings, sprich: Browser und Bildschirmauflösung, für die ein Blog konzipiert ist. Größere Bildschirme finden zwar immer mehr Verbreitung, aber die Veränderungen im Design sind dann doch recht gravierend, wenn man ein Blog, das für eine Breite von 1680 Pixeln optimiert wurde, mit 1024 Pixel betrachtet.
Die zweite Idee ist die bewusste Bescheidenheit bezüglich der eingebauten Module... weniger ist mehr, wenn die Ladezeit noch im Rahmen bleiben soll. Wer besuchte Webseiten speichert und täglich an einem Blog arbeitet, merkt oft überhaupt nicht, wie lange es dauern kann, bis eine Seite von Lesern geladen wird, die vielleicht mit einer anderen Auslösung und ohne dieses Zwischenspeicherung arbeiten.
Interessant ist auch das Experiment, mit verschiedenen Browsern dieselbe Seite zu laden.
Getestet habe ich einmal...
Psychosophie
http://miteinandersprechen.blogspot.com
Inhaltliche Prüfung (40%) sehr gut
Die Inhalte sind von sehr guter Qualität. Die Seite bemüht sich um eine anspruchsvolle Darstellung.
SPAM-Prüfung (20%) sehr gut
Kaum Werbung und keine Belästigung durch SPAM.
Reputation (20%) ausreichend
Die Seite ist kaum anerkannt.
Usability (20%) befriedigend
Mittlere Usability.
Grummel.... als Beurteilung steht da: "Komplexe Navigation und zu viele Links. Es werden zu viele neue Fenster geöffnet. Unübersichtliche Anzahl von eingebundenen Objekten."
Gesamturteil gut (2.0)
Eine Patentlösung habe ich nicht parat... Ring frei also für Kommentare, Beobachtungen und schlaue Tipps!
s. auch: Qualitätsmanagement für Blogs