Samstag, 6. Februar 2010

eins, zwei, alle...

(aus der reihe "therapoesie", frei nach A.T.Beck's Denkfallen)

wenn ich denke
eins, zwei, alle...
sitze ich schon
in der falle

was ein-, zweimal
so und so war
ist es nicht ewig
immerdar

noch weiter
kann ich mich einzwängen
bleibt stets und nur
das schlechte hängen

zum durchdreh'n schließlich
sag ich mir:
was auch schief geht -
es liegt an mir!

denn wenn ich viel
für möglich halte
mit dem verstand
vielseitig walte

womöglich die vernunft
einschalte

denk' ich nicht mehr
nur das dümmste
erwarte ich nicht nur
das schlimmste

es gibt nicht nur schwarz-weiß
weiß ich genau
der alltag - der ist meistens grau

das ist gedanklich
weiter geh'n:
was ist
kann man auch anders seh'n


Extremoduro: La vereda de la puerta de atrás

Fußball? Außenstürmer? Da wird es bestimmt heiß... aber dann erkälten sich die Jungs wenigstens nicht. Bei dem Wetter. Aber dort, wo ich nach dem Ausrutschen auf der Landkarte gelandet bin, ist es ja vielleicht auch etwas wärmer als in Deutschland. Aber bitte fragt mich nicht, was da gesungen wird. Vielleicht erfahre ich es ja mal, maňana. Oder durch die Hintertür.




Freitag, 5. Februar 2010

Sollen Jugendliche Alkohol trinken dürfen?

Ja, nein. Natürlich. Nicht! Pech gehabt: es ist nicht meine Absicht, hier eine klare Antwort zu geben. Vielmehr geht es um Denkanstöße, um Ebenen, Gefahren und auch Chancen. Erste Frage: wer mit wem? Es ist ein Unterschied, ob Lehrende in der Schule im Unterricht über die Frage diskutieren oder Eltern mit ihren Kindern. Für Trainer in einem Sportverein sieht es wieder anders aus und wenn sich die Diskussion auf einem Vereinsheim abspielt, kommen möglicherweise andere Aspekte auf den Tisch als  'unterwegs'. In der Schule bietet sich vielleicht der Mathematikunterricht an, um der Frage nachzugehen, wieviel Alkohol man im Verhältnis zum Körpergewicht für einen Vollrausch braucht. Das Fach Biologie könnte der Frage synaptischer Übertragung und dem Aspekt genetischer Ursachen von Alkoholabhängigkeit nachgehen. Das Rollenverständnis, sachlich Informationen zu vermitteln, dabei aber auch eine kritische Auseinandersetzung anzuregen, lässt sich verbinden mit dem Hinweis, dass es eben auch Gesetze gibt und der Begriff 'Jugendschutzgesetz' nicht so ganz zufällig gewählt ist.
Ist Alkohol also ein böses Monster, vor dem man die Jugend beschützen muss? Gibt es da nicht die netten süssen Säfte namens Alkopops, die ja nun wirklich nicht gefährlich sein können?
Und überhaupt: schließlich gibt es ja auch alkoholfreies Bier und das müsste ja nun wirklich erlaubt sein - oder ist da etwa auch Alkohol drin? Wie gesagt, besser: geschrieben, ich will die Fragen gar nicht beantworten. Stichwort DHS: macht euch selbst kundig.
Lehrer, Eltern, Trainer, wer auch immer... früher oder später werden die jungen Leute sowieso das tun, was sie selbst für richtig halten. Schließlich geht es ja auch darum, erwachsen zu werden, sich kritisch mit der Generation der Bifis und Gruftis auseinander zu setzen. Also gut: bildet euch selbst ein Urteil. Wie sieht das nun aus: ist Alkohol ein Genußmittel oder ein Suchtmittel? Oder beides? Und wenn ja, wann ist es was und für wen? In welcher Situation? Wenn man schon sonst nichts hat, auf das man stolz sein oder mit dem man angeben kann, dann muss man doch wenigstens irgend einen unter den Tisch saufen können, oder? Und überhaupt: nach Alkohol stinkende Jungs sind ultraattraktiv für die Mädchen! Ganz bestimmt. Wer's nicht glaubt, der frage mal nach... Vielleicht hört irgendwo der Spaß auf. Aber wo denn genau? Wo ist die Stelle, an der Genuß in Mißbrauch, wo die Stelle, an der Mißbrauch in Abhängigkeit übergeht? Spaß muss sein, okay, gehen wir der Frage einmal nach... Was macht mehr Spaß, eine Feier, bei der man am nächsten Tag noch am Leben ist und einen klaren Kopf hat - oder eine, nach der man im Krankenhaus mit Kopfschmerzen aufwacht und nette Bilder präsentiert bekommt, wie man sich im eigenen Erbrochenen wälzt? Kleiner Tipp am Rande: man kann auch ohne Alkohol feiern. Und wie das geht, das könnten und sollten Erwachsene der nächsten Generation beibringen können. Alkohol ist doch so wunderbar, betäubt, lenkt ab, lässt alle Sorgen vergessen... nur leider löst es kein einziges Problem. Wie aber löst man denn nun ein Problem? Alkoholiker haben eben Probleme... das ist ziemlich vereinfacht. Irgendwie klingt es doch aber auch logisch, davon auszugehen, dass überall dort, wo man mit klarem Verstand eine Lösung finden kann, weniger Druck da ist, sich einfach zuzusaufen um den ganzen Jammer einmal vergessen zu können.
Eine Frage sollten sich junge Leute auf jeden Fall stellen: was will ich mit meinem Leben anfangen?
Wenn man Leute fragt, die mehr als zehn Jahre gebraucht haben, um sich selbst einzugestehen, dass sie alkoholabhängig sind, ob das denn nun Absicht gewesen sei? War das denn das Lebensziel, einmal abhängig zu werden, vielleicht einen Leberschaden, Polyneuropathie oder sonst eine nette Begleiterscheinung zu entwickeln? Vielleicht lässt sich oft erst im Rückblick erkennen, dass ein Verbot wirklich ein Schutz sein kann. Aber Erfahrung lässt sich sehr schwer transportieren... Freiheit und Selbstbestimmung - das sind vielleicht Ansatzpunkte, mit denen der eine oder die andere etwas anfangen kann.
Freiheit bedeutet, wählen zu können. Wenn eine einzige Substanz mein Leben bestimmt und alles andere gleichgültig wird, ist es mit der Freiheit nicht mehr weit her. Frage also: wie wichtig ist mir mein Gehirn, wie wichtig ist mir meine Freiheit?
Drei Schritte sind nötig, um aus der Abhängigkeit in die Abstinenz zu finden (grob vereinfacht).

  • Ich darf nicht.
  • Ich will nicht.
  • Ich brauche nicht mehr.
Wer sich klar macht, dass der menschliche Körper Alkohol nicht zum Leben braucht, kann (bevor sich die Abhängigkeit entwickelt hat) noch entscheiden: will ich oder will ich nicht? Wer dazu in der Lage ist, eine wirklich eigene, reife Entscheidung zu treffen, braucht keine Verbote mehr.
Vernunft kann auch bedeuten, auf etwas zu verzichten, das man sich irgendwie doch erlauben könnte, auch wenn es verboten ist. Aber hier weiter zu denken ist nun wirklich strengstens verboten. Wo kämen wir da hin?

*




Ecstasy und Kokain verändern das Gehirn

Im Grunde ist es ja nicht neu - Drogen verändern das Gehirn. Wie sich die Kombination von Ecstasy und Kokain im Jugendalter auswirkt, beschreibt eine Studie aus Spanien. Untersuchungen dieser Art werden häufig an Mäusen durchgeführt, weil die Neurophysiologie des Mäusehirns dem menschlichen sehr ähnlich ist. Manuel Daza-Losada, Marta Rodríguez-Arias und ihre Mitarbeiter (Universität Valencia, Spanien) injizierten  heranwachsenden Mäusen eine Salzlösung mit MDMA (dem Wirkstoff von Ecstasy) und Kokain. 3 Tage lang, zweimal täglich (in der englischen Übersetzung auf Science Daily sind 8 Tage erwähnt, aus dem Abstract bei Addiction Biology gehen aber 3 Tage hervor) - in einem Umfang also, den Jugendliche gern als 'gelegentlichen Konsum' bezeichnen würden. Die Konsequenzen zeigten sich allerdings deutlich auch bei den älter gewordenen Mäusen: eine erhöhte Empfänglichkeit, ein höherer Belohnungseffekt der Substanzen. Im Klartext bedeutet das: in der kritischen Phase des Jugendalters verändern die Substanzen das Gehirn und machen auch später noch anfällig für die Entwicklung einer Abhängigkeitserkrankung. Ebenfalls nicht neu ist die Neigung, im späteren Jugendalter eine ganze Palette von Drogen zu konsumieren - in Spanien konsumieren 75% der Ecstasyuser in weiterführenden Schulen auch Kokain (nach einer Studie aus dem Jahr 2007), unter den Kokainkonsumenten sind es 44%, die auch Ecstasy missbrauchen.

Kleiner Kommentar von meiner Seite: die Studie eignet sich als Denkanstoss in Diskussionen mit Jugendlichen, die meinen, "ein paar Pillen machen doch nichts". Außerdem - man weiß nie, was wirklich drin ist, wie hoch die Konzentration des Wirkstoffs ist. "Das ist ja das Spannende", sagen dann manche. Waschpulver, Staub... ich finde das nicht lustig.

Literatur:

Manuel Daza-Losada, Marta Rodríguez-Arias, María A. Aguilar & José Miñarro. Acquisition and reinstatement of MDMA-induced conditioned place preference in mice pre-treated with MDMA or cocaine during adolescence. Addiction Biology, 2009; 14 (4): 447 DOI: 10.1111/j.1369-1600.2009.00173.x.

Quelle:
 
FECYT - Spanish Foundation for Science and Technology (2010, February 5). Cocaine or ecstasy consumption during adolescence increases risk of addiction. ScienceDaily.
Retrieved February 5, 2010,
from http://www.sciencedaily.com­ /releases/2010/02/100204101821.htm

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Donnerstag, 4. Februar 2010

Denke ich oder denkt mein Selbst?

manchmal frag ich
so für mich:
denkt mein selbst
oder denke ich?

manchmal denkt
mein selbst für mich
dann wieder
denke ich,
denk' ich

wenn ich an
mein selbst dann denke
glaub' ich meist:
ich bin's,
ich denke

wenn das selbst
mich wieder lenkt,
das selbst bestimmt,
was mein ich denkt,
bestimmt mein selbst
mein ich

dort aber
wo ich die gedanken lenke
und selbst bestimme,
was ich denke

bestimme ich
mein selbst

und denke
das selbst,
das ich bin,
bestimme ich selbst

 



s. auch: Das Verhältnis von Ich und Selbst




Dienstag, 2. Februar 2010

Johann Pachelbel: Canon Rock

Eine Zeit lang war es weg, jetzt ist es wieder da. Ohne Worte. Zum Einheizen in kalten Wintertagen.


Unerwünscht sein

Alle Grausamkeiten unter den Menschen beruhen auf dem Gefühl der Unerwünschtheit. Bedingungen werden gestellt, unter denen andere 'da sein' dürfen. Wer sie nicht erfüllt, ist unerwünscht. Deutschland im Jahre 2010: eine 16-Jährige lässt ihr unerwünschtes Baby eiskalt im Schnee erfrieren.
Wer unerwünscht trotzdem aufwächst, lässt es früher oder später auch andere spüren - sie dürfen teilhaben an diesem Erleben. Und so trifft es wohl alle einmal, jenes Prinzip der Unerwünschtheit im menschlichen Zusammenleben. Anstatt die Menschen so zu nehmen, wie sie sind, hält man ihnen ständig vor Augen, wie sie zu sein haben. Und wehe, wenn sie sich nicht daran halten...
Hinter diesem unpersönlichen 'man' kann sich jeder und jede Einzelne wunderbar verstecken.

Einfach nur da zu sein - das kann schon genügen, um unerwünscht zu sein.

Auschwitz war nur die letzte Konsequenz dieses Haltung. Überwunden ist sie nicht - weder in Deutschland noch sonstwo auf der Welt. Kein Individuum allein kann sie jemals überwinden. Denn sie liegt im Zwischen.

Frei nach Martin Buber: der Mensch wird am Du zum Ich (wenn er erwünscht ist) - oder zum Nichts (wenn er es nicht ist).

s. auch:

Kultur und Gedächtnis. Artikel über die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann. Scienceblogs, 2. Februar 2010.



Montag, 1. Februar 2010

Phasenlehre

(so ungefähr nach Freud, die Antwort auf die Frage, worauf sich die Phasen beziehen sollen ist leider im Widerstand dichterischer Freiheit hängen geblieben)

zuerst mal
war da noch
moral

die zweite stufe
wird
banal

ne ganze weile
bleibt's
patent

am ende
schließlich
wird's
genial


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Alkohol für Teens?

Manche Eltern meinen es ja gut. Gehen davon aus, dass ihre Teenager lernen können, mit Alkohol umzugehen - wenn die Eltern dabei sind und ihnen erlauben, zuhause unter Aufsicht zu trinken. In Maßen natürlich. Gut gemeint ist aber nicht immer auch gut gemacht...

Eine neue Studie aus Holland zeigt die Probleme auf, die dadurch entstehen können. 428 Familien aus Holland wurden untersucht - mit jeweils zwei Kindern im Alter von 13 bis 15 Jahren. Ein Jahr später und zwei Jahre später wurden die Familien noch einmal befragt, nach ihren Trinkgewohnheiten, nach dem Umgang mit Alkohol.

Jene Teenager, die von ihren Eltern die Erlaubnis bekommen hatten, zuhause Alkohol zu trinken, zeigten dabei deutlich mehr Alkoholprobleme. Sie tranken später mehr und das auch außer Haus. Schulschwierigkeiten, Fehltage in der Schule und gewalttätige Auseinandersetzungen mit anderen waren häufiger. All das spricht deutlich gegen die Idee, Teenagern einen kontrollierten Umgang mit Alkohol beibringen zu wollen und ihnen deshalb früh den Zugang zu Alkohol zu gewähren.

Früher Konsum von Alkohol weckt tendenziell den Wunsch nach mehr - und stellt damit ein erhöhtes Risiko für spätere Alkoholprobleme dar. Die Autoren ziehen deshalb den Schluss, dass Eltern den Zeitpunk des ersten Alkoholkonsums so weit wie möglich verschieben sollten - wenn sie es wirklich gut meinen.


Literatur:

van der Vorst, H., Engels, R. C. M. E., & Burk, W. J. Do parents and best friends influence the normative increase in adolescents' alcohol use at home and outside the home? Journal of Studies on Alcohol and Drugs, 2010; 71 (1): 105-114

Quelle:

Journal of Studies on Alcohol and Drugs (2010, January 27). Teens who drink with parents may still develop alcohol problems. ScienceDaily.
Retrieved February 1, 2010,
from http://www.sciencedaily.com­ /releases/2010/01/100127095930.htm


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Samstag, 30. Januar 2010

Angelo Branduardi: Cogli la prima mela

Mela? Mal nachsehen, was das Wörterbuch meint. La mela - das ist der Apfel. Eigentlich die Äpfelin, schließlich hat sie einen weiblichen Artikel. Prima mela, na das kann man sich zusammen reimen, in zwei verschiedenen Möglichkeiten: entweder eine prima Äpfelin, die gut schmeckt oder die erste. Also der erste... Das 'cogli'... cogliere heißt begreifen, erfassen und auch: pflücken.'Cogliere la palla a balzo' ist eine Redewendung und bedeutet: die Gelegenheit beim Schopf packen.
Pflücke den ersten Apfel...

Die ausgewählte Fassung stammt aus einem Konzert im Jahr 1999. Mit einem Hauch Flamenco.




Schöne, die du so stolz einhergehst
beweine ihn nicht,
pflück` den ersten Apfel...
Schöne, die du so stolz einhergehst
warte niemals ab,
pflück` den ersten Apfel...
Tanz dein Leben
zum Rhythmus der Zeit, die vergeht,
lache deine Fröhlichkeit,
pflück` den ersten Apfel...
Schöne, die du so stolz einhergehst,
beweine ihn nicht,
pflück` den ersten Apfel...
Schöne, die du so stolz einhergehst,
bereue niemals,
pflück` den ersten Apfel...
Umarme ihn fest,
den Freund der dich anlächeln wird
Wünsch` dem Glück, der vorbeigeht,
pflück` den ersten Apfel...


Quelle des Songtexts: Magistrix

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Freitag, 29. Januar 2010

Dr Günter... a Schand firs Schwobaländle?



Do henn se sich also widr droffa, dr Eugen on dr Hugo. "Jetzat solle mr au no Englisch lerna, moint der Günter. Ha dees isch oiner. Der kos jo selber net!" - So hot dr Eugen ogfanga. "Ha deshalb hennsen jo au noch Brissel gschickt!", hot der Hugo dann gsagt. "Aha, jo, kennt scho sei", hot dr Eugen gmoint. "Aber sag emol, welche Heggebeerlesbronser henn dem Günter aigentlich dia domme Zeddel gschrieba?" - "Des waret seine schlaue Berater, die älle sälber koi Englisch kennat." Jo, dr Hugo woiß Bscheid. "Dia folgat dem Motto 'mir kennet älles, bloss koi Hochdeitsch'. On Englisch schomol gar net."
"We are all sitting in one boat... was hoißt denn dees?", hot der Eugen gfrogt. "Mir sitzat älle im gleicha Kahn." - "Ach, der Olli..." - 'Noi, der doch net. Bootle...". "On i han emmer dengt, 'bottle' hoißt soviel wia 'Fläschle'." - "Do kosch Recht han, Eugen, do waret scho a baar Fläschle onderwägs..." - "Beim Lothar hätts des net gäbba...", hot der Eugen dann sagt."Matthäus?" - "Noi, ach egal. Scho z'schpäth..." - Mr kennt scho moina, em Schwobaländle gilt dr Schbruch: 'gugge rom, gugge nom, laudr Domme omme rom'. Aber des stemmt natirlich net. There are you mighty on the woodway! Abr vielleicht schwätzt dr nägschde Kommissar jo au Latein. Errare humanum ätsch. Friher hättet se gsagt: Kohl lucet omnibus. Abr wona dees heit fiart... des werdet älle schono merkla...


Kann man Kommunikation trainieren?

Die sprechwissenschaftliche Forderung ist alt: Trainer brauchen eine Lizenz! Und das ist eben die Sprecherzieherprüfung, die es seit nunmehr...

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